Alex in Tokyo – 5

Zeit mal wieder etwas zu schreiben.

Es ist in den Letzten Tagen noch einiges passiert, darum gibt es auch nur einen kurzen Abriss.

Wir waren in Ikebukuro beim Pokemoncenter. Es war verdammt voll im Sunshine60. Als wir den Laden verließen, fiel uns auf das gegenüber des Sunshine60 auch Anime/Manga/Figure Stores sind.
Natürlich muss wir auch in Diese. Nur eine Sache fühlt sich irgendwie merkwürdig an. Das hat auch noch 2 weiter Stores gebraucht eh wir drauf gekommen sind. Es waren übermäßig viele Frauen in den Läden. Ich würde sogar sagen es >90% weiblich. Nach kurzem überlegen fiel mir ein das wir auf der Otome Road sein könnten. Kurz Google an geschmissen und siehe da, die Otome Road ist in Ikebukuro.

http://en.wikipedia.org/wiki/Otome_Road

Da wir auf der Otome Road nicht fündig geworden sind, war unser nächstes Ziel Ginza. Fündig brauchte man hier nicht werden, denn hier ging es bloß noch an der betuchten Geldbeutel. Also gleich weiter laufen in den Imperial Garden, ein wenig entspannen. Dabei wollten wir auch gleich mal die Tokyo Station neben an sehen. Die haben dort alles unterkellert und ganze Ladenstraßen rein gesetzt. Es hat eine Weile gedauert wieder raus zu finden. Erschöpft ging es danach fix nachhause.

Nach dem wir schon am Vortag den Garten von Außen gesehen hatten, wollten wir nun auch hinein. Da Samstag ist, wird der Verkehr von Touristischen Punkten weg geleitet. Man konnte also sich ungestört, durch die Autos, zum Park begeben. Leider ist nur 1/3 des gesamten Bereiches um den Imperial Palace offen. Ist aber insgesamt genug um es sich anzugucken. Danach ging mal wieder nach Akihabara, einkaufen mit Plan. Wir waren ein wenig erfolgreich, was sich auch im Geldbeutel bemerkbar macht. Hier probierten wir auch das erstmals Tako-yaki (Oktopus Bällchen – http://de.wikipedia.org/wiki/Tako-yaki ). Beide waren wir nicht so begeistert davon.

Am nächsten Tag wurde es nun endlich Zeit für Shibuya. Neben dem Einkaufen haben wir uns auch hier erst mal in Starbucks gesetzt und die Riesenkreuzung genossen. Da wir durch den einen Zimmergenossen aus Südafrika erfahren hatten das auch der Yoyogi Park ganz entspannt ist, wollten wir ihn ja auch sehen. Passenderweise liegt dieser auf dem Weg nach Shinjuku.
In Shinjuku sind wir auf das Bürgermeisterhaus, welches kostenfrei zu besuchen ist. Wir verweilten dort bis die Sonne unter ging und wir endlich mal Tokio bei Nacht sehen konnten.
Nun noch etwas Yakiniku (gegrilltes Fleisch, typischerweise an dem eigenen, eingelassenen Tischgrill) und ab ins Bett.

Der Tag des Fischmarktes steht an. Also ist frühes Aufstehen angesagt um 7:00 Uhr. Rüber zum Markt. Wir waren kurz vor 8:00 Uhr da. Für Touristen macht dieser aber erst um 9:00 Uhr auf. Es blieb also Zeit Frühstück zu essen. 54€ – totally worth it.
Zu Fuß rüber zum Tokyo Tower. Während wir die Aussicht genossen, fiel unsere nächste Entscheidung auf die Rainbow Bridge. Wir fuhren mit der Bahn bzw. den komplett selbstfahrenden Bus über die Brücke und landeten auf der künstlichen Insel der in der Bucht von Tokio. Ohne Plan auf der Insel entdeckten wir den riesigen Gundam – Promotion für den neuen Film der hier in der Kinos anläuft. Nun kam der größte Brocken des Tages, zurück sollte es zu Fuß über die Brücke gehen. Mit Höhe habe ich ja eigentlich weniger Probleme, doch wenn es klappert, schwankt, hoch und windig ist, wird auch mir ein wenig mulmig. Mit soviel Strecke in den Beinen wollten wir nur noch nach hause.

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